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Vibrator + Dildos
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Ob blond ob braun, er liebt alle Fraun - Egal ob Dildo ob Vibrator antworten die Frauen im Chor

Dildo Vibrator Tipp: Dildo oder Vibrator – das muss jeder selber wissen. Unser Erotikversand bietet den Vibrator / Dildo in unendlichen Variationen. Hier ein Beispiel: Dildo Vibrator


Der zu den Sexspielzeugen gehörende Dildo (von it. Diletto - Entzücken, franz. auch Godemiche - erfreue mich, genannt) ist ein Penis-Analogon aus Plastik, Latex, Glas, Metall, Holz, Kork oder Ton.

Dildos
sind bereits aus der Antike des 6. Jahrhunderts v. Chr. bekannt, damals Olisbos (Plural: olisboi) genannt. Den Darstellungen und Beschreibungen nach dienten sie eher der voyeuristischen Stimulation des Partners als der Selbstbefriedigung. Die Formenvielfalt war schon damals recht ausgeprägt, ein Vasenbild zeigt z. B. einen doppelendigen Dildo.
Unter der Bezeichnung Dildo wurde er im 18. Jahrhundert als medizinisches Hilfsmittel zur Erweiterung der Vagina vor der Geburt benutzt. Doch seine Wurzeln liegen viel weiter zurück. Bereits vor über zweitausend Jahren wussten die Ägypter von seiner Wirkung zur Steigerung des sexuellen Lustempfindens. Sie benutzten Ton als Werkstoff. Es folgten Dildos aus Leder, Holz, Wachs und Glas. Heute werden diese Sextoys vorwiegend aus Silikon, PVC, Acrylglas, Aluminium und Edelstahl gefertigt. Aus Porzellan gefertigte Dildos gab es bereits im alten China.
Ob der Dildo für Lesben oder Männer mit Erektionsschwäche ein geeignetes Instrument ist, um eine Frau sexuell zu stimulieren, ist fraglich; Vibratoren sollen hier weitaus bessere Dienste leisten. Für diese Annahme spricht, dass Frauen – im Gegensatz zu den Vorstellungen vieler Männer – bei der Selbstbefriedigung eher selten etwas in ihre Vagina einführen.
Nach den Zahlen, die der Sexualforschung vorliegen, rangieren Dildos bei Heterosexuellen als Sexspielzeuge auf den hintersten Plätzen, was insofern verständlich ist, als die meisten Nervenenden nicht in, sondern außerhalb der Vagina liegen, also z. B. eine Stimulierung des Kitzlers (Klitoris) viel wirkungsvoller ist.
Laut einer Spiegel-Umfrage wissen 66 Prozent aller Deutschen, wozu ein Dildo dient. Bei den unter 15jährigen wissen 40 Prozent der Mädchen und 57 Prozent der Jungen, was ein Dildo ist.
Theoretisch wurde der Dildo u. a. von Beatriz Preciado in Kontext der Queer Theory thematisiert.

Ein Vibrator
ist ein technisches Gerät, das durch Zuführung von Energie in mechanische Schwingungen von meist hoher Frequenz und relativ kleiner Amplitude (Vibration) versetzt wird. Die Anwendungsgebiete für Vibratoren sind breit gefächert.
Einsatz von Vibratoren am menschlichen Körper
Der Vibrator wurde 1869 von dem Arzt George Taylor in den USA patentiert. Im Anschluss daran wurden elektrisch betriebene Vibratoren bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts in Arztpraxen eingesetzt. Man ging davon aus, dass sich der dadurch ausgelöste Orgasmus positiv auf die damals bei Frauen häufig diagnostizierte Hysterie auswirkt. Dies war wohl nur deshalb möglich, weil das Wissen über die weibliche Sexualität zu dieser Zeit noch stark unterentwickelt war. Nach Ende des Ersten Weltkriegs wurde sogar Werbung für die private Nutzung von Vibratoren gemacht. Erst später ging man dazu über, den ursprünglichen Zweck zu verschleiern und pries sie als Massagegeräte zur Entspannung und Pflege von Haut und Muskulatur an.

Vibratoren zur sexuellen Stimulation
Allgemein wird als Vibrator ein meist batteriebetriebenes Sexspielzeug aus Kunststoff oder Silikon bezeichnet, das oft einem erigierten Penis ähnlich sieht (wie auch Dildos) und zur sexuellen Stimulierung beim Masturbieren oder beim partnerschaftlichen Liebesspiel eingesetzt werden kann. Vibratoren werden überwiegend für die klitorale Stimulation verwendet, können aber auch in die Vagina eingeführt werden, anal zum Einsatz kommen oder die Innenseite der Oberschenkel oder die

Brustwarzen stimulieren.
Die elektrisch erzeugte Vibration, deren Geschwindigkeit und Stärke sich bei den meisten Modellen variieren lässt, bewirkt die sexuelle Erregung häufig bis zum Orgasmus. Frauen, die beim Geschlechtsverkehr nur selten zum Orgasmus kommen, können durch einen Vibrator einen sexuellen Höhepunkt erreichen.
Im Handel gibt es unzählige Vibratoren in allen Formen, Farben und Größen. Die Auswahl reicht vom schlichten, weißen Massagestab über den geäderten, hautfreundlichen Latex-Luststab bis zum raffinierten, chipgesteuerten Gerät, das für variable Vibrationen programmierbar ist.
Heute gibt es auch kleine Vibratoren, die die Finger des Trägers in Vibrationen versetzen, sowie Vibratoren, die in Butt Plugs und andere Sexspielzeuge eingebaut sind. Die Vibration wird nicht nur als erregend empfunden, sondern unterstützt bei Butt Plugs auch die Entspannung des Schließmuskels.

Medizinische Anwendungen
Vibrationen haben eine entspannende Wirkung auf die Muskulatur. Elektrische Vibratoren finden daher in Massagegeräten Anwendung.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Vibrator aus der freien Enzyklopädie Wikipedia
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